Kinder-Blog

Kinder verwenden zunehmend mehr Musik und Filme statt Bücher

Zu den liebsten Beschädigungen von Kindern gehört nach einer aktuellen Studie noch immer das lesen, allerdings werden häufig hierfür elektronische Medien genutzt.

Durch einen Auftrag mehrerer Verlage wurden 2.000 Kinder im Alter zwischen 6 bis 13 Jahren befragt. Bei den Vier- und Fünfjährigen wurden zudem auch die 500 Elternteile befragt.

Das Ergebnis zeigt den momentanen Trend. Etwa 94 Prozent der Altersgruppe nutzen mehrmals pro Woche Fernsehsendungen, Serien und Filme. 90 Prozent hören außerdem Radio, Musik, Hörspiele oder Hörbücher. 76 Prozent lesen „mehrmals pro Woche“ Bücher, Comics oder Zeitschriften. Der Wert stieg sogar leicht an. In der Umfrage aus dem vorherigen Jahr waren es 64 Prozent und im Jahr 2017 sogar nur 71 Prozent. Dieser Wert ist laut Experten auch ideal, da der Lerneffekt in diesem Alter von großer Bedeutung ist.

Die Studie kam zum Ergebnis, dass junge Mediennutzer eine gute Balance hätten zwischen der digitalen und analogen Welt, denn 89 Prozent gaben an, dass die Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit ist, Freunde zu treffen und 83 Prozent gaben an, gerne draußen zu spielen.

Die beliebtesten Kinderspiele für draußen

Noch immer sind Kinderspiele sehr gefragt, die vielleicht sogar auch noch von den Eltern gespielt worden sind. Sehr beliebt ist hier Prellball. Das Spiel kann auch schon mit einer Person gespielt werden. Hierfür muss mit Kreide eine Kästchen Leiter mit einer Nummerierung von 1 bis 10 gemalt werden.

Der erste Spieler wirft seinen Ball ins erste Feld aber so, dass er wieder zu ihm zurückspringt. Der Ball darf jetzt aber nicht gefangen werden, sondern er muss mit der flachen Hand in das nächste Feld geprellt werden. Das geht so weiter, bis der Ball in jedem Feld war. Sollte der Ball aber nicht im richtigen Feld landen, dann ist der nächste Spieler dran. Wer in alle Kästchen getroffen hat, ist anschließend auch der Gewinner.

Kinderspiel: Ochs am Berg

Mit mindestens drei Spielern kann „Ochs am Berg“ gespielt werden. Der Spieler ist dabei der Ochse und muss dabei mit dem Rücken zu den anderen Spielern stehen. Die anderen Spieler müssen sich dabei in einer Reihe aufstellen.

Der Oche muss nun rufen: „Ochs am langen, langen … Berg!“. Das Wort „langen“ kann er dabei so oft rufen, wie er möchte. Sobald der Ausruf beginnt, müssen die anderen Spieler loslaufen bis sie das Wort „Berg!“ hören. In diesem Moment dreht sich der Ochse um und verbannt jeden der noch läuft zurück auf die Startposition. Wer zuerst den Ochsen erreicht hat, wird der Sieger und ist der nächste Ochse.

Kinderspiel: Versteinern

Dieses Spiel sollte mit mindestens fünf Personen gespielt werden. Hier gilt die Regel: Umso mehr, umso besser.

Zunächst sollte sich auf ein Spielfeld geeinigt werden. Danach wird ein Fänger bestimmt. Ab dem Wort „Los!“ Muss der Fänger die anderen Spieler berühren — wenn dies gelingt, gilt die Person als „versteinert“. Der „Versteinerte“ muss in seiner Ausgangsposition genau so stehenbleiben.

Jedoch aber kann der „Versteinerte“ gelöst werden, aber nur, wenn es der andere Spieler schafft, zwischen den Beinen hindurch zu kriechen, ohne selbst „versteinert“ zu werden. Wenn alle versteinert sind, wird sich mit dem Fänger-Status abgewechselt.

Für größere

Sehr beliebt sind lustige Slot Spiele bei den „größeren Kindern“. Zu jedem Automaten gibt es ein passendes Design. So zum Beispiel mit den Simpsons. Für eine ausreichende Abwechslung ist hier immer gesorgt.

Vom Baby zum Kleinkind zum nun achtjährigen Wirbelwind

Vom Baby zum Kleinkind zum nun achtjährigen Wirbelwind: Kinder wachsen schnell und vieles ändert sich – auch die erzieherischen Bedürfnisse. Wir haben für Sie die aus unserer Sicht vier wesentlichen Punkte kurz aufgelistet, welche in diesem Alter besonderer Aufmerksamkeit bedürfen.

1. Geordneter Alltag
Ein Achtjähriger benötigt Disziplin. In dem Alter wollen Kinder bewusst ihre (und auch Ihre!) Grenzen austesten. Bei Disziplin geht es nicht darum, einen total durchreglementierten Alltag vorzuschreiben, sondern Regeln zu kommunizieren und deren Einhaltung einzufordern. Dies vermittelt dem Kind den Wert von Regeln und gibt ihm “Struktur” sowie Orientierungshilfe im täglichen Miteinander.

2. Gutes Benehmen fördern
Früh bringt man Kindern bei, dass schlechtes Benehmen mit verschiedentlichen Maßnahmen sanktioniert wird. Mit nun acht Jahren ist das Kind soweit, dass es verstehen und nachvollziehen kann, wenn es für gutes Verhalten belohnt wird. Bringen Sie ihm bei sich gut zu verhalten, anstatt es alternativ für schlechtes Verhalten bestrafen zu müssen. Auch hier gilt: Struktur fördert das Verständnis: Wenn das Kind weiß, dass es z.B. bei gutem Benehmen nach dem Abendessen zwanzig Minuten lang seine Lieblingssendung sehen darf, wird es diese Regel verstehen und im Alltag umzusetzen wissen. Halten Sie die Verhaltensregeln im Alltag stets simpel und kindgerecht.

3. Die eigenen Stimmungen und Verhaltensweisen beachten
Kinder sind Weltmeister im Nachmachen: Mit rund acht Jahren kommt hinzu, dass die Kleinen nachvollziehen können, wenn – salopp gesagt – “Wasser gepredigt und Wein getrunken” wird. Wer verlangt, dass nur mit geschlossenem Mund bei Tisch gekaut wird, muss sich auch selber dran halten.

4. Im Haushalt einbinden
Ihr Kind ist jetzt alt genug, um einige einfache Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Das kann Sie (mittelfristig) nicht nur entlasten, sondern fördert auch die Eigenständigkeit und das Verantwortungsbewusstsein des Kindes: Sei es das Küche fegen, Saugen der Böden oder das Geschirr abtrocknen: ihr Kind lernt so wichtige Dinge fürs Leben. Am besten kombiniert man die Haushaltshilfe mit den Erziehungstipps für 8 jährige aus Punkt 2: Gutes benehmen fördern.

5 lustige pädagogische Lernaktivitäten für Kinder

Es ist wichtig, dass die Kinder anfangen zu lernen und von einem sehr jungen Alter an aktiv bleiben, da sich ihr Gehirn im frühen Alter sehr schnell anpasst. Manchmal wird es schwierig, über die Aktivitäten nachzudenken, die für die Kinder von Vorteil sein können und auch interessant genug, um das Interesse des Kindes zu wecken. Es ist sehr schwierig, die Aufmerksamkeit eines Kindes zu erregen, aber wenn man die richtige Technik kennt, wird die Aufmerksamkeitssuche einfacher. Du musst an diese Aktivitäten denken, die einem Kind das eine oder andere beibringen, und die Lehren können sich auf jedes Thema beziehen, wie Moralwissenschaft, Wissenschaft oder einfach nur das Unterrichten, wie man Dinge macht.

Es gibt kein Zeitalter des Lernens, und das ist sicher. Nach der mythologischen Geschichte Mahabharat, Sohn von Arjuna, lernte Abhimanyu die Lektion von “Chakraviyu”, als er im Bauch seiner Mutter war. Viele Älteste erzählen den werdenden Müttern, dass sie zusehen und zuhören sollen, und erzählen auch Geschichten, die sie will, dass ihr Kind lernt, während das Kind in ihr wächst. Auch wenn es sich erst in der Phase des Lernens befindet, ist er gut genug, um es anzunehmen. Es ist vielleicht nicht ganz richtig, aber es gibt sicher eine Referenz.

Nachfolgend werden einige funActivities erwähnt, an denen Sie Ihr Kind teilhaben lassen können:

Spielen Sie Lernspiele:

 
Sie können das Lernen in ein unterhaltsames Spiel investieren, um das Interesse Ihres Kindes zu wecken und es auf eine bessere Weise zu unterrichten. Für Kinder im Vorschulalter können Sie mit Bauernhoftieren, Zahlen, Farben und Alphabeten beginnen. Sie können auch online nach einer Aktivitätsbox suchen, die jeden Monat die Box mit verschiedenen Aktivitäten für 2-3-jährige Kinder verschickt. Dieser Aktivitätskasten besteht aus Aktivitäten wie Landwirtschaft, Waschmaschinenmechanik usw. Auf diese Weise wird das Kind mit den allgemeinen Dingen vertraut gemacht und wie funktionieren sie oder wie soll man arbeiten?

Unterrichte phonische Grundlagen:

Einem Kind das Lesen beizubringen, ist die größte Herausforderung. Die Wörter werden in fast jedem Wort anders ausgesprochen und die Vermittlung des Unterschieds ist eine echte Aufgabe. Einem Kind beizubringen, wie man liest und schreibt, ist das größte Geschenk, das jemand jemals einer Person machen kann. Sie können das Lernen interessant machen, indem Sie es mit Spaß ausüben, anstatt auf einem Stuhl zu sitzen und einen Satz immer wieder zu wiederholen. Sie können nach Buchstaben suchen, ein Wort bilden und es laut aussprechen, oder Sie können auch eine Kamera benutzen, um Telefonunterricht in den Hallen Ihres Hauses zu bringen.

Übe das Schreiben:

Das Schreibmuster, das ein Kind in seiner Kindheit annimmt, bleibt bis zum Ende bei ihm. Um ihn oder sie zu einem Experten zu machen, kannst du ein Spiel bilden, in dem er, wenn er gewinnt, etwas seiner Wahl tun kann, aber zuerst ein paar Alphabete schreiben muss. Auf diese Weise würde die Praxis einfach werden.

Identifizieren Sie Farben:

Du kannst viele Bälle herumlegen, wo er die Farbe jeder Kugel bestimmen muss oder den Ball in der Farbe berühren muss, die du ausrufst.

Entwicklung von Zählfähigkeiten:

SVom Zählen der Finger bis zum Zählen mit den Fingern ist es ein langer Weg, und Sie müssen es zu einer interessanten Aufgabe für ihn machen, beim Lernen intakt zu bleiben.

 

homeandsmart/vergleich

Begriffe wie intelligentes Wohnen oder auch Smart Home kennen immer mehr Menschen. Das Thema ist besonders für die Altbausanierer oder für die Hausbauer sehr interessant. Noch immer stellen sich einige Menschen die Frage, was eigentlich Home and Smart genau ist und wie dies funktioniert. Der Trend zeigt klar, dass Smart Home immer weiter im Kommen ist. Die Rede ist dabei von dem intelligenten, vernetzten Zuhause. In der Zwischenzeit ist vieles möglich und der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. In unterschiedliche Räume kann Musik gestreamt werden, die Rollladen fahren hoch, https://www.homeandsmart.de/vergleich/ die Haustür wird überwacht oder es werden unterschiedliche Lichtszenen geschaltet. Alles funktioniert dabei sogar von dem Smartphone aus. Immer mehr Geräte im Haushalt sind WLAN-fähig und deshalb können sie mit der Haustechnik vernetzt werden. Durch das Vernetzen können die Geräte dann auch aus der Ferne gesteuert werden. Es ist kein Problem mehr, wenn eine Waschmaschine melden soll, dass die Wäsche fertig ist.

Was ist für Home and Smart zu beachten?

Von dem Smart Home ist die Rede, wenn alle Geräte, Taster und Leuchten in dem Haus untereinander vernetzt wurden. Das Smart Home hat dabei eine eigene Programmierschnittstelle, welche auch über die erweiterbaren Apps gesteuert wird oder über Internet angesprochen wird. Das Smartphone besteht aus verschiedenen Komponenten und es funktioniert durch Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe. Bei der Eingabe handelt es sich um Sensoren oder Taster, womit etwas gemessen oder geschalten wird. Bei der Verarbeitung werden alle Sensoren angeschlossen und sie bieten Funktionen. Bei dem Smart Home System ist hier das Herzstück in Form von Gateway, Miniserver oder Basisstation. Dem System wird damit Leben eingehaucht. Am Ende gibt es noch die Ausgabe, wo die verarbeiteten Signale geschaltet werden. Dies kann ein elektrischer Türöffner, ein Rollladenaktor oder eine Lampe sein. Geboten werden somit in dem privaten Wohnbereich Lösungen, welche für mehr Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort sorgen. Durch Bussysteme werden Multimediasysteme, Haushaltsgeräte und Haustechnik so vernetzt, dass sie wirtschaftlicher und besser betrieben werden.

Wichtige Informationen zu Smart Home

Ein Medium für die Übertragung von Daten wird meist benötigt, damit der Temperatursensor oder der Taster für die Lichtszene mit dem Aktor kommunizieren können. Bei dem neuen Haus funktioniert dies mit der elektrischen Verdrahtung und bei Nachrüstern ist Funk interessant. Gerade für einen Neubau sollte gut überlegt werden, was alles geschalten und gesteuert werden soll. Wichtig ist aus diesem Grund immer eine sorgfältige Planung. Bei den Modernisierern gibt es oft die konventionelle Verdrahtung und es wird auf weitere Systeme ausgewichen. Gerade die Funksysteme von unterschiedlichen Herstellern bieten sich dann an. Sogar das alte Haus kann dann mit der gewissen Intelligenz versehen werden. Die Funktionen bei Smart Home sind immer Energie sparen, Komfort und Sicherheit. Über eine zentrale Steuerung werden Rollläden, Garagentore oder Küchengeräte bedient. Die Bedienung funktioniert mit Smartphone, Tablet oder Computer. Per Handy wird erkannt, wer klingelt oder ob Heizung und Herd abgeschaltet sind. Der Energieverbrauch wird gesenkt, denn alles wird zentral gesteuert und so auch Lüftung, Licht und Heizung. Viele Verbraucher können sich problemlos vom Stromnetz trennen lassen und es gibt auch Gute-Nacht-Schalter. Wer länger nicht im Haus ist, kann Zeiten programmieren, damit Licht angeschaltet wird. Personen werden am Bewegungsmelder erkannt, eine Kamera wird aktiviert oder die Rollläden werden bewegt.